Neue Einblicke in die Plattform Online City Wuppertal verdeutlichen, dass der Erfolg des Projekts derzeit noch ausbleibt. Das Angebot stimmt zwar, doch die Nachfrage lässt mehr als zu wünschen übrig.
Es gab eine Zeit, in der sprossen lokale Online-Marktplätze und -Plattformen nur so aus dem Boden. Deren Grundausrichtung ist dabei so deckungsgleich wie tadellos: Stationäre Händler, die bisher aus den verschiedensten Gründen auf eine digitale Präsenz verzichtet haben beziehungsweise verzichten mussten, erhalten diesbezüglich tatkräftige Unterstützung. Einer der bekanntesten Vertreter ist dabei „Online City“ von Atalanda, das nach und nach in verschiedenen Städten an den Start gegangen ist.
Dazu gehört beispielsweise Online City Wuppertal. Kenny Weißgerber, der bei der Wirtschaftsförderung das Projekt betreut, hat nun gegenüber der Westdeutschen Zeitung eine Art Bestandsaufnahme vollzogen, wie sich das Projekt bisher entwickelt hat. Dabei zeigt sich, dass sich zumindest das Wuppertaler Online-Portal bisher alles andere als durchschlagend entwickelt hat.
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Schlimm dabei, dass Fördergelder für ein Wuppertaler Projekt an Firmen außerhalb von Wuppertal vergeben wurden. Miserable Management Leistung!
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Es ist heutzutage wirklich keine Raketenwissensc haft, die Bekanntheit eines "regionalen" Produktes in kürzester Zeit extrem zu puschen.
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