Beate Uhse kämpft und kämpft und scheint dennoch nicht auf einen grünen Zweig zu kommen. Nun hat der Erotikanbieter die Prognosen zu Gewinn und Umsatz nach unten korrigiert.
Wie steht es um den Erotikanbieter Beate Uhse? Die Antwort lautet weiterhin: nicht gut. Was diese Einschätzung in Zahlen bedeuten könnte, ist jedoch nach wie vor nicht ganz klar, denn ein offizieller Jahresbericht liegt bislang nicht vor. Wie das Handelsblatt berichtet, wurde die Vorlage der Bilanz nun zum wiederholten Male verschoben.
Der neue Stichtag für die Veröffentlichung der Bilanz wurde auf den 15. Dezember 2017 verlegt. Im ersten Quartal 2018 soll dann auch endlich die Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2016 vonstatten gehen. Wird Beate Uhse diese Frist nicht einhalten können, drohen dem Erotikspezialisten Zwangsgelder durch die Finanzaufsicht BaFin, die mit einer Höhe von 220.000 Euro recht satt ausfallen.
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