Nach wie vor gehören Produktfälschungen zu den ganz großen Problemstellen des digitalen Handels. Für seriöse Händler sind sie geschäftsschädigend, für Kunden ein Ärgernis sondergleichen. Ebay hatte also allen Grund, einen neuen Service an den Start zu bringen, der die Echtheit von Produkten garantieren soll. Doch der neue Dienst hat (vorerst) einen Haken.
Bereits Anfang 2017 hatte Ebay offiziell angekündigt, einen kostenpflichtigen Service an den Start bringen zu wollen, der die Echtheit von Produkten verifiziert. Diese Ankündigung hat Ebay nun in die Tat umgesetzt. Auf seiner US-amerikanischen Website hat das Unternehmen nun „Ebay Authenticate“ vorgestellt: einen Dienst, der Produktfälschungen und Markenpiraterie den Kampf ansagt.
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die Fees richten sich laut Ebay nach dem "final selling price", also dem endgültigen Endpreis, den der Kunde schließlich für das Produkt bezahlt. Wenn man die Beispielrechnun gen betrachtet, dann lässt sich vermuten, dass zusätzliche Kosten (wie Versandkosten) nicht in die Berechnung einfließen.
Liebe Grüße
die Redaktion
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Für mich ein logischer Schritt, wenn man den Zahlen von eBay Glauben schenkt: Handtaschen verkaufen sich gut und hochpreisig. Warum sollte man bei Langsamdrehern im mittleren Preissegment anfangen?
Was ich noch nicht so richtig irgendwo finden kann: Richten sich die Fees nach dem Verkaufspreis, Schätzwert, eigenem (halbwegs realistischen) Wunschpreis?
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