Der Online-Marktplatz Ebay hat in den USA eine neue Funktion bei Auktionen eingeführt, mit der Interessierte den Anbietern einen Preis vorschlagen konnten. Das hat für reichlich Frust gesorgt. Nun hat Ebay sich entschuldigt, will aber an den Tests festhalten.
Die Änderung kam überraschend. Ohne Ankündigung fand sich der Button „Make an Offer“ („Ein Angebot machen“) auch bei Auktionen auf der Ebay-Plattform. Die Funktion, einem Händler den Preis mitzuteilen, den man als potenzieller Käufer zu zahlen bereit wäre, ist nicht neu. Unklar war den Anbietern und potenziellen Käufern aber, warum eine Auktion diese Funktion benötigen sollte. Zwei Tage später klärte Ebay laut EcommerceBytes auf: Bei der Anzeige der Funktion habe es sich um einen Fehler gehalten.
„Dieses Feature wurde fälschlicherweise in Ihren Angeboten angezeigt“, schrieb Ebay in einer E-Mail an die betroffenen Anbieter. „Wir bitten für den Fehler um Entschuldigung.“ Bis Freitag wolle Ebay den Fehler korrigiert und aus den Angeboten entfernt haben. Bis dahin wies das Unternehmen die Anbieter an, die „Best Offers“ automatisch ablehnen zu lassen, wenn sie den Startpreis unterschreiten.
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Ebay soll das auf der Gebührenseite einblenden.
Dann können Verkäufer eingeben was Sie bereit
sind an Gebühren zu bezahlen.
Denn diese sind viel zu hoch!
Die Kunden sind doch nicht Doof!
So wird dann jedem suggeriert das der Preis zu hoch ist
und der der den Artikel auch so gekauft hätte macht dann
eine Emailflut draus und am Schluss kauft den Artikel dann
keiner weil der Verkäufer nicht von Preis runter will und der
der Angefragt hat meint über den Tisch gezogen zu werden
wenn er den Artikel doch kauft.
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