Mit dem Start des Mietservices „Otto Now“ hat das Traditionshaus Otto in der Branche für große Schlagzeilen gesorgt. Für das Unternehmen selbst dürfte der Dienst auch mit Risiken verbunden sein. Dennoch scheint es so, als habe Otto vieles richtig gemacht.
Seit mehr als acht Monaten können Nutzer bereits auf den neuen Mietservice aus dem Hause Otto zugreifen: Im Dezember 2016 hatte das Traditionshaus den offiziellen Startschuss für den Dienst gegeben und es somit Kunden ermöglicht, Waschmaschinen, Spielekonsolen oder große LED-Fernsehgeräte statt zu kaufen einfach zu mieten. Und wie Neuhandeln berichtet, hat sich Otto Now in der Zwischenzeit gut gemacht:
So sei die Zahl der verfügbaren Artikel beispielsweise von 80 auf mittlerweile 140 Produkte angewachsen, eine Vertiefung des Sortiments habe in den vergangenen Monaten stattgefunden. Während zu Beginn von Otto Now der Focus vor allem auf Smartphones oder Notebooks lag, seien inzwischen auch Geräte für besondere Ansprüche – wie etwa Gaming-Computer oder VR-Brillen – zum Mieten verfügbar.
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