Warum sperrte Amazon die Händlerkonten?
Die Sperrung der beiden Konten begründete Amazon nicht im Einzelnen, sondern teilte dem Händler lediglich mit, dass gegen die Richtlinien von Amazon verstoßen wurde. Der betroffene Händler sieht hier eine Willkür durch Amazon, unter der die Händler leiden. Hinzu kommt, dass er keinen konkreten Ansprechpartner hatte, der in der Lage war, zu helfen oder helfende Informationen zur Verfügung zu stellen. Auch ein anwaltliches Schreiben ließ Amazon nach Informationen des Händlers unbeantwortet.
Ein Blick in die sehr komplexen, verzweigten und vielschichtigen Richtlinien von Amazon zeigt, dass es durchaus mehrere mögliche Begründungen für einen Richtlinienverstoß gäbe: Die naheliegende Begründung findet sich im Abschnitt „Verbotene Handlungen und Verkaufsaktivitäten“. Hier schreibt Amazon:
„Es ist verboten, mehrere Konten in Seller Central anzulegen und zu verwenden. Wenn Sie ein berechtigtes geschäftliches Interesse daran haben, ein zweites Verkäuferkonto einzurichten, können Sie eine Ausnahmeregelung beantragen […]. Erklären Sie bitte in Ihrem Antrag, warum Sie aus geschäftlichen Gründen ein zweites Verkäuferkonto benötigen.“
Grundvoraussetzung für eine solche Genehmigung ist dabei, dass die beiden Händler-Accounts unterschiedliche Bankkonten, unterschiedliche E-Mail-Adressen sowie verschiedene Produkte und Services aufweisen. Wenn eine solche separate Erlaubnis nicht vorliegt, müssen Händler also mit einer Kontensperrung rechnen.
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Wenn man die Umsätze von Amazon mit Alibaba vergleicht - ist Amazon nicht erfolgreich oder riesengroß. Das Potential ist groß, aber Amazon schöpft es nicht aus. Das hat viele Gründe.
Amazon hat laut Kölner OLG die kundenfeindlich sten AGBs. Auch die Händlerverträge sind extrem kundenfeindlich . Die Verifikation auf Amazon ist zwar eine Auflage von Europa, aber die geheimnisvolle Art und Weise der Durführung kommt von Amazon.
Die Verifikation ist ein Händlergrab. Hier erkennt man die wahre hässliche Fratze von Amazon, die mittlerweile das Internet und die Zeitungen füllt.
Ja natürlich hat Amazon auch Hausrecht. Aber warum lässt Amazon alle auf seine Plattform ohne Qualifikationsn achweis und Pflichtnachschu lung? Das finde ich merkwürdig. Das altgediente Händler aufgrund der Verifikation aufeinmal fristlos gekündigt werden, finde ich noch merkwürdiger. Das hat Gründe, jedoch nicht die, die wir annehmen.
Kann es sein, dass die Amazon Academy nur rentabel ist, weil sie pro Person/Tag 1000 Euro kostet? Muss man so eine Art Schutzgeld jetzt bei Amazon zahlen, um mehr vertragssicherh eit zu erhalten?
Amazon stellt Fallen aus, um seine Händler ruinieren zu können. Kann Amazon nicht auch mal von sich aus Händler kontaktieren und Probleme durchsprechen? Auch die nichtvorhandene Trennung zwischen Handel und Geschäftskunde ist eher eine arglistige Täuschung zum Nachteil des Händlers.
Warum führt Amazon das Fulfillment nicht weiter, wenn ein Händler nicht mehr verkaufen darf? Eine Auflösung des Lagers ist eine unzumutbare Härte. Warum gibt Amazon die Gründe nicht Preis, die zu einer fristlosen Kündigung geführt haben und kommt damit durch?
Das mit den 2 Händlerkonten ist auch relativ bei Amazon. Ich hatte ein 10 Jähriges Händlerkonto und die Sofware war veraltet. Ich wurde von Amazon gezwungen ein zweites Händlerkonto zu eröffnen. Das hat mich überhaupt nicht erfreut, und zwar wegen der zweiten Gebühr und all meiner tollen Händlerbewertun gen.
Dürfen wir kleinen Händler über 20 Jahre gewinnlos Handel betreiben? Hat Amazon erst mit den 600 Millionen von der CIA Gewinn gemacht? Von wem soll die Schwarzgeldgefa hr ausgehen? Vom deutschen Umsatzsteuerpfl ichtigen Händler? Ganz bestimmt nicht!
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Im übrigen ist es amazon egal ob ihr dort verkauft oder nicht, die verdienen auch ohne euch genug um für den Rest der Menschheitsgedc hichte TOP seller zu sein.
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Zum einen steht das ja klar in den Richtlinien, wenn ich auf Amazon als Hersteller / Händler beginne zu verkaufen sollten die Richtlinien eine tägliche Lektüre sein. Durch Amazon erhält man je nach Produkt vor allem als Hersteller direkt mal einen Boost von 70-80%. man kann noch so weit verstreut sein, nach Amazon kommt lange lange nichts irgendwann einmal Ebay und für die letzten paar % kann man sich die Mühe gleich sparen.
Auf jeden Fall bedeutet der Einstieg in Amazon viel mehr Arbeit, viel mehr Umsatz und sehr viel Verantwortung. Der komplette Betrieb, sollte das nicht schon Standard sein, muss wie ein perfektes Uhrwerk laufen, für Fehler gibt es kein Pardon. Man stellt mehr Leute ein und für diese Leute ist man dann auch verantwortlich.
Du bist ab dem Moment ein Gefangener von Amazon und musst "brav" sein, vor allem darfst du deinen Mund nicht zu weit aufmachen und jeglicher Forderung in Sekunden nachkommen.
Mir ist schon klar wieso gerade junge Start-Ups ohne Bindung zum eben neu gegründeten Unternehmen, für jeden Staubkorn eine Marke registrieren wollen und dafür nach Außen auch als eigenständiges anderes Unternehmen auftreten wollen.
So ist doch die Strategie von vielen Topsellerproduk ten, günstig von China ins FBA Lager. Dem deutschen Kunden suggeriert man eine deutsche, bekannte Firma mit naturverbundene n Fotos welche mit der Realität nichts zu tun haben.
Viele Aktionen von Amazon gegenüber Händlern sind nicht in Ordnung. Die Sperre von Unternehmen welche sich hinten rum ein unnötiges Täuschungskonst rukt aufbauen war aber längst überfällig.
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Ein Teilhaber einer GmbH hat noch ein zweites Einzelunternehm en. Für mich, das deutsche Finanzamt, die Stadt und jeden anderen sind das zwei Unternehmen. Aber nicht für Amazon..... ein Account musst geschlossen werden.
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gertraud-gruber.online
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Da kann ich der Schreiberin des Artikel nur sagen, das können Sie gerne mal versuchen, bis Sie jemanden an der Leitung haben der nur ansatzweise Kompetent ist - sind wir alle alt und grau. (wir hatten mal einen direkt Ansprechpartner - diese hat amazon vor 5-6 Jahren? abgeschafft)
> Amazon stellt Händlern seinen Marktplatz freiwillig zur Verfügung.
Das sehe ich nicht so. Bei der "erst Zulassung" (und wir wollen festhalten amazon ist keine Behörde) .. würde ich diesen Satz noch akzeptieren.
Ansonsten habe ich einen Vertrag zwischen (in der Regel) 2 Firmen, wo eine angemessene Kommunikation zu erwarten wäre! Diese findet (und ich kann sagen wir haben hier ausreichend Erfahrungen) nie statt.
* das kann nur der xy Support
* da kann ich jetzt nicht rein sehen
* das kann ich nicht ändern
* laden Sie mal Dokument xy hoch (das geht auch noch wenn man das schon 3mal gemacht hat)
usw.
Noch wein Wort zum "Regelwerk", wo sich 1. amazon selbst nicht dran hält, Händler aber sperrt. 2. Kein Mensch den quatsch sich durchlesen kann, bringt auch nicht´s amazon ändert und ergänzest ihn sowieso ständig.
Fazit: Wenn wir amazon abschießen könnten würden wir es sofort tun.
Mfg.
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Auf Amazon werden wir definitiv nicht verkaufen.
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Das würde ich empfehlen, anstatt alles auf eine Karte zu setzen. Man hat ja gesehen was dabei rauskam -> empfindlicher Umsatzeinbruch
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