Um auf Amazon zu verkaufen, nehmen einige Händler sogar Verluste hin. Wie eine Untersuchung von SellerLogic jetzt herausgefunden haben will, werden rund 20 Prozent der Artikel mit einem Verlust an den Kunden gebracht.
Wer auf den umkämpften Marktplätzen wie Amazon und Ebay erfolgreich verkaufen will, braucht neben einem guten Produkt auch eine erfolgreiche Strategie. Denn je mehr Kunden eine Verkaufsplattform anzieht, desto häufiger werden auch gleiche Produkte von unterschiedlichen Händlern angeboten. Sich im diesem Kampf erfolgreich durchzusetzen, gelingt offenbar nur den wenigsten. Wie der Repricer SellerLogic jetzt herausgefunden haben will, werden rund 20 Prozent der Artikel mit einem Verlust verkauft. Denn um einen Verkauf zu erzielen, drücken die Verkäufer ihre Preise oft in ungeahnte Tiefen.
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Die meisten schauen nur nach der Konkurrenz und bleiben ein bisschen darunter. Eine wirkliche Preiskalkulatio n findet nur rudimentär statt.
Obwohl es eigentlich nicht unsere Aufgabe ist, geben wir den Kunden immer kochen einen Crashkurs in Sachen Preiskalkulatio n mit.
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Auch wir versuchen natürlich günstige Preise anzubieten, aber ein guter Kundenservice mit fundierter Beratung und hilfbereiten Ansprechpartner n fruchtet unserer Erfahrung nach auf Dauer mehr als nur billig.
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" Herr Meyer: Sie dürfen da draußen machen was Sie wollen. Nur machen Sie nie die Preise kaputt, die bekommen SIE nie wieder hin."
Recht hat er: Amazon verführt die Händler dazu sich gegenseitig im Preis zu unterbieten, greift parallel die Daten ab und schaut in Ruhe zu wie man sich selber in den Abgrund führt, um dann lukrativ einzusteigen. In Amerika sei jeder zweite Haushalt Prime Kunde.
Parallel wächst in meiner Branche die Unzufriedenheit mit Amazon. Erste herstelle ziehen sich bewusst von der Plattform zurück und sortieren gnadenlos im Händlernetz aus weil sie schlicht keine Lust darauf haben, dass ihre Ware verramscht wird.
Und ganz offen: warum sollte man den reichsten Mann der Welt noch reicher machen wollen?
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Hauptsache Amazon Chef Bezos ist der reichste Mensch der Welt. Wundert eigentlich auch nicht, da Amazon die Verkaufsgebühr vom Bruttopreis errechnet.
Die genannten Gründe kann ich bestätigen.
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