Nach AlphaBay wurde mit Hansa Market nun der nächste illegale Marktplatz vom Netz genommen. Laut Medienberichten sollen die beiden Betreiber aus Deutschland stammen. Die Polizei konnte zahlreiche Nutzerdaten sicherstellen.
Ermittlern aus Europa und den USA ist ein weiterer Schlag gegen Marktplätze für illegale Güter gelungen. Nach AlphaBay wurde nun auch die Plattform Hansa Market geschlossen. Hansa galt als der drittgrößte Umschlagplatz für das Handeln mit Waffen und Drogen und soll von zwei Deutschen aus Siegen betrieben wurden sein. Wie das Portal Wired mit Bezug auf den Spiegel berichtet, arbeitete das Bundeskriminalamt in dem Fall zusammen mit dem FBI, der amerikanischen Anti-Drogenbehörde DEA sowie der Dutch National Police und Europol.
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