Die seit letztem Juli in Kraft getretene Rücknahmepflicht von Händlern für Elektroschrott wird bisher kaum in Anspruch genommen. Diese Bilanz ziehen die Verantwortlichen jetzt und fordern mehr Aufklärung über die Rückgabeoption.
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Altgeräte können seit dem 25.07.2016 bei Läden mit einer bestimmten Größe zurückgegeben werden. Wird die Annahme verweigert, droht dem zuständigen Händler seit Juni diesen Jahres sogar ein Bußgeld von bis zu 100.000 Euro (wir berichteten). Trotz dieser verpflichtenden Rückgabeoption, nutzen nur sehr wenige Käufer diese Möglichkeit. Zu diesem Ergebnis kommen jetzt die Deutsche Umwelthilfe, Verbraucherschützer und Branchenverbände. „Kleine Elektrogeräte werden weiterhin nur wenige im Handel abgegeben“, fasst der Bundesverband Technik des Einzelhandels (BVT) die aktuelle Situation in einer Pressemeldung der dpa auf heise.de zusammen. Auch speziell dafür eingerichtete Rücknahmetheken finden bei den Verbrauchern keinen Zuspruch. Die Rücknahmepflicht soll auf lange Sicht die Sammelquote für Elektronikschrott erhöhen, so dass mehr recycelt wird und weniger in der schwarzen Tonne landet.
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Der Mann hat offenbar noch nie mit Verbrauchern interagiert.
Verbraucher fordern grundsätzlich was immer sie glauben dass es ihnen zusteht. Von daher spielt es keine Rolle ob der Verkäufer hinweist oder nicht.
Wird deutlicher darauf hingewiesen werden die Ersten Spezialisten auftauchen die Geld für ihren Schrott sehen wollen. "hat ja Restwert" oder "funktioniert eigentlich noch" werden Argumente sein.
Bin mal gespannt. Als Außenstehender dieses Bereichs kann ich das zum Glück in Ruhe mitverfolgen.
Mein Beileid allen Kollegen die sich damit auseinandersetz en müssen.
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Dabei braucht man nur bei Sperrmüll sein Elektrozeug nach draußen zu stellen. Entweder nimmt das ein Schrottsammler oder die Sperrmüllabfuhr mit. Warum soll man da noch extra Aufwand betreiben und möglichst umweltunfreundl ich den Schrott durch die Welt fahren oder schicken?
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