DaWanda muss offenbar zahlreiche Mitarbeiter kündigen: Von der Entlassungswelle soll jeder vierte Arbeitsplatz betroffen sein. Ein Zeichen für das baldige Aus des Marktplatzes sehen die Macher in diesem Schritt allerdings nicht.
Das Handmade-Portal DaWanda sieht sich gezwungen, ein Viertel seiner Mitarbeiter zu entlassen. Wie Gründerszene berichtet, bedeutet dieser Schritt in Zahlen, dass etwa 60 der insgesamt 230 Mitarbeiter ihre Sachen packen müssen. Die Entlassungen beziehen sich demnach nicht gezielt auf einen Sektor, sondern auf alle Bereiche des Online-Unternehmens, wobei jedoch besonders die Marketing-Abteilung sowie der Bereich der administrativen Funktionen betroffen sei. Sowohl am Stammsitz in Berlin als auch in den internationalen Büros von DaWanda seien Stellenstreichungen vorgesehen.
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Das schlimmste ist jedoch, dass einfach die Foren-Beschwerd en ignoriert werden. Falsche Rechnungen werden ausgeschrieben, Preiserhöhung ohne nennenswerte Gegenleistung und Überschwemmung von "scheinprivaten Händlern", die man dann auch noch bewirbt. Die Zweitkategorie im Zuge der Preiserhöhung lässt die Vintage Abteilung zu einer Neuwaren Abteilung werden. Auch Artikel unter einem Alter von 20 Jahren sind dort nun massig zu finden. Es gibt zu viel zu schreiben um den Ärger über DaWanda auszudrücken.
Ich bin nun komplett auf der Plattform Etsy und sehr froh darüber. Alles funktioniert und die Plattform entwickelt sich weiter. DaWanda sieht noch aus wie vor 10 Jahren.
Die Artikelanzahl sinkt auch stetig. Obwohl viel Neuware in der Vintage Abteilung erscheint sinkt die Zahl der eingestellten Artikel stetig. Über 5000 Artikel seit April.
Für mich ich DaWanda schon weg vom Fenster. Die Konkurrenz schläft ja nicht.
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Sorry, aber ist nun mal leider die Wahrheit!
Gruß,
Gerd (von Marions-Naehstu be)
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