„Community Tourism Programme“ – so nennt sich die neuste Initiative von Airbnb. Fünf Millionen Euro stellt der Zimmervermittler für lokale Projekte in Europa bereit, die sich zum Beispiel für den Erhalt von Sehenswürdigkeiten einsetzen. Das Ziel ist dabei recht eindeutig: Airbnb will sein Image bei den Städten und Gemeinden aufbessern.

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Immer wieder hat der Zimmervermittler Airbnb mit Bedenken von Städten und Gemeinden zu kämpfen. Diesen stößt das Prinzip, dass private Nutzer ihren Wohnraum zahlungsbereiten Touristen zur Verfügung stellen und letztere dadurch auf Hotels verzichten, sauer auf. Deswegen hat beispielsweise die Stadt Amsterdam ein Konzept erarbeitet, das am 1. Oktober 2017 in Kraft treten soll und harte Sanktionen für Airbnb-Vermieter vorsieht, die ihre Wohnungen ohne Registrierung an Touristen vermieten.
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