Paukenschlag in Spanien. Die dortige Steuerfahndung hat Dutzende Lager von chinesischen Online-Händlern durchsucht. Es geht um den Vorwurf der Steuerhinterziehung. In Spanien wird schon länger energisch gegen die sogenannten China-Händler vorgegangen.
Am 08. Juni startete die spanische Steuerbehörde einen großen Gegenschlag gegen vermeintliche Steuerbetrüger. Mehr als 370 Steuerfahnder durchsuchten an 61 Orten in Madrid, Alicante, Barcelona und anderen spanischen Städten Gebäude bzw. Lagerhallen von chinesischen Online-Händlern. Die Razzias waren lang vorbereitet – wie Heise unter Berufung der zuständigen Behörde berichtet, gingen den Durchsuchungen sechs Monate dauernde Ermittlungen voraus.
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