Oftmals ist die Führungsetage von Unternehmen und nicht die IT-Abteilung für das Cyber-Security-Management hauptverantwortlich. Die Studie „Cyber Security Landscape“ der Risikomanagementberatung Control Risks zeigt jedoch, dass sich die Vorstände oft nicht ausreichend genug um dieses sensible Thema kümmern.

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Eine viel zu hohe Anzahl der Vorstände von Unternehmen nimmt das Thema Cyber-Sicherheit nicht ernst genug. Dieses gefährliche Ergebnis stammt aus der aktuellen Studie „Cyber Security Landscape“ der Risikomanagementberatung Control Risks, für die insgesamt 482 IT- und Business-Entscheider von Unternehmen mit über 2.000 Mitarbeitern aus dem privaten und öffentlichen Sektor in 20 Ländern befragt wurden.
Fast die Hälfte der Befragten gab an, dass die jeweilige Führungsetage zu locker mit Cyber-Risiken umgehen würde. Dabei sehen gleichzeitig 77 Prozent der Umfrageteilnehmer die Mitglieder der Führungsebene als Hauptverantwortliche hinsichtlich des Cyber-Security-Managements, so die entsprechende Studie, und nicht unbedingt die IT-Abteilung, wie man eigentlich annehmen würde.
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