Laut einer neuen Untersuchung des ECC Köln zusammen mit SAP Hybris funktioniert die Verzahnung von On- und Offline-Kanälen durch Cross-Channel-Services wie Click & Collect derzeit noch nicht. Ein weiteres Ergebnis der Studie: Beim Online-Einkauf ziehen Konsumenten mehr Händler in Betracht.

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Das ECC Köhn hat sich in Zusammenarbeit mit SAP Hybris in einer neuen Studie abermals mit dem Thema Multichannel auseinandergesetzt. Für die Studie „The winner takes it all – So behalten Händler den Kundenfokus“ wurden rund 1.400 Konsumenten befragt, die Aussagen zu ihrem kanalübergreifenden Kaufverhalten tätigen sollten. Wie gut kommen Cross-Channel-Services bei den Kunden an? Und wie viele Händler fassen Kunden in den Blick, bevor sie einen tatsächlichen Kauf tätigen – sowohl on- als auch offline? Das sind grundlegende Fragen, die mithilfe der Studie geklärt werden sollen.
Ein zentrales Ergebnis der Untersuchung: Cross-Channel-Services schaffen es zumindest derzeit noch nicht, Konsumenten zwischen der Online- und Offline-Welt zu bewegen. Sobald Konsumenten einen Kauf innerhalb einer bestimmten Branche im Kopf haben, denken gerade mal vier Prozent sowohl on- als auch offline an den gleichen Händler. Die Entscheidung, über welchen Kanal letztendlich stattfinden soll, scheint bei einem überwiegenden Teil also trotz Services wie Click & Collect von Beginn an und unausweichlich festzustehen.

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