Politik beschäftigt alle Bereiche des täglichen Lebens. Auch der Online-Handel schenkt der bevorstehenden Bundestagswahl Beachtung. Der aktuelle Marktplatz-KIX zeigt, was sich Händler von der neuen Bundesregierung besonders wünschen: Mehr Schutz vor missbräuchlichen Abmahnungen.
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Für die kommende Legislaturperiode wünschen sich 82 Prozent mehr Schutz gegen missbräuchliche Abmahnungen. Die aktuellen Maßnahmen sind den meisten zu gering. Nur 13 Prozent der Online-Händler sind mit dem gegenwärtigen Schutz zufrieden. Ein Großteil (75 Prozent) wünscht sich außerdem die Vereinfachung der Verbraucherschutzregeln sowie einen unkomplizierten internationalen Handel (70 Prozent). „Ganz oben auf der Wunschliste der Onlinemarktplatzhändler stehen eine stärkere rechtliche Absicherung sowie der Abbau von Barrieren“, bestätigt Denis Burger, Senior Director Seller Growth bei Ebay, die Ergebnisse.

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Alleine dass es so was wie den Händlerbund gibt zeigt doch, dass hier was falsch läuft!
Gesetze müssen so gemacht werden, dass JEDER sie versteht. Die ganzen Abmahnungen kommen doch nur von Verordnungen, Gesetzen und allerlei überflüssigen Quatsch.
Jedes neue Gesetz, jedes neue Urteil, jede neue Verordnung bringt einzig und alleine dem Abmahnanwalt etwas .. und zwar Geld!
Für Händler bringt das ganze nur noch mehr unbezahlte Arbeit.
Aber Hauptsache die Politiker und Anwälte haben was zu tun .. wenn auch nur auf Kosten von anderen!!!!!!
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Wenn, dann brauchen wir einen Minister für gesunden Menschenverstand!
Sowohl EU als auch die Bundesregierung sollte sich mal auf den Boden der Tatsachen begeben und eine realitätsnahe Politik betreiben.
Statt mündiger Verbraucher gibt es den bevormundeten Verbraucher. Händler werden mit sinnfreien Verbraucherstre itschlichtungsv erordnungen gegängelt. Die EU überschüttet uns Händler mit allerlei realitätsfernen Anforderungen.
Statt immer alles weiter zu bürokratisieren und Vorschriften zu machen, sollte Vertragsautonom ie und Individualität im Vordergrund stehen.
Strenge Gesetze müssten gelockert werden oder nur auf Großunternehmen angewendet werden.
Abmahnungen sollten Verboten werden oder eine Grenze eingeführt werden. Z.B. KMU sind von Abmahnungen ausgenommen oder der maximale Abmahnbetrag bei einmaligen vergehen ist 50€, bei mehrmaligen Vergehen maximal 200€. Großunternehmen entsprechend höher.
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