Ab dem 18. Mai wird das Matratzen-StartUp Eve an der Londoner Börse gelistet sein. Durch den IPO nimmt das Unternehmen etwa 41 Millionen Euro ein und will sich damit stärker in den zehn Märkten, in denen Eve aktiv ist, aufstellen sowie die Produktpalette erweitern.

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Matratzen-Anbieter, wohin das Auge reicht. Spätestens nach der Bekanntgabe von Otto vor einigen Tagen, mit Paul-Paula.de einen neuen Spezial-Shop speziell für einen Matratzentyp zu starten, wurde deutlich, dass Matratzen augenscheinlich gefragt wie nie zuvor sind. Einer der bekannteren Anbieter aus diesem Bereich, das StartUp „Eve“, kündigte nun in einer Pressemitteilung offiziell an, den Gang an die Börse zu wagen. Bereits ab Donnerstag, dem 18. Mai 2017, soll das Unternehmen an der Londoner Börse AIM gelistet sein.
Wie unter anderem auch bei Gründerszene zu lesen ist, nimmt Eve durch den Börsengang etwa 41 Millionen Euro mit einem Schlag ein. Laut eigenen Angaben will das Unternehmen die Einnahmen dafür nutzen, in den zehn Märkten, in denen Eve bereits aktiv ist, zu wachsen, aber auch, um die Produktpalette erfolgreich zu erweitern. Insgesamt soll die Bewertung des Matratzen-StartUps bei etwa 165 Millionen Euro liegen. Der Umsatz wiederum lag im letzten Jahr bei etwa 14 Millionen Euro. Wie Eve selbst ankündigte, will das Unternehmen seinen Umsatz in diesem Jahr sogar verdreifachen.
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