Gerade noch konnte sich das StartUp FastBill über die Investition eines siebenstelligen Betrages freuen, da musste es sich auch schon mit Hackern auseinandersetzen. Das Unternehmen versichert aber, dass sich Kunden keine Sorgen um ihre Daten machen müssen.

© welcomia / shutterstock.com
Das Offenbacher Unternehmen FastBill wurde letzte Woche Opfer von Hackern. Zunächst wurde der Server mit einer DDoS-Attacke angegriffen. Dabei erhielt das StartUp eine Welle von Anfragen, was die Seite überforderte und schließlich lahmlegte. Kurz darauf wurde FastBill aufgefordert, 0,5 Bitcoins (rund 800 Euro) zu zahlen. Da dem nicht nachgegangen wurde, musste sich das Unternehmen in den darauffolgenden Tagen vier weiteren Angriffswellen stellen. Nach einem Bericht der Gründerszene waren aber keine Kundendaten von den Angriffen betroffen.
Kommentar schreiben