Steuern sind im Hause Google ein nie endendes Thema. Das ist grundsätzlich nichts Neues, da sich ja bekanntermaßen jedes Unternehmen mit den Abgaben zu befassen hat. Doch die Vorwürfe und Ermittlungen gegen Google in steuerrechtlichen Belangen scheinen nie abzureißen. Auch jüngst gab es Zwist mit den italienischen Behörden.
306 Millionen Euro – das ist die Geldstrafe, die Google nun an die italienischen Finanzbehörden gezahlt hat. Durch die Zahlung dieses Millionenbetrags gibt Google im Streit mit den Steuerfahndern nach, wodurch sie Sache nun auch von behördlicher Seite ad acta gelegt werden kann.
In besagtem Streit hatten die Finanzbehörden dem Konzern sozusagen eine unsaubere Versteuerung vorgeworfen: Die italienische Justiz untersuchte Steuerzahlungen von Google, die in den Jahren zwischen 2002 und 2015 getätigt wurden, wobei die Erlöse den Vorwürfen nach nicht ordnungsgemäß versteuert worden sein sollen.
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