Die steigende Zahl von Online-Shops gibt Kriminellen auch mehr Spielraum für Betrugsversuche. Eine Umfrage in der DACH-Region des Informationsdienstleisters CRIF, einem der führenden Anbieter von Wirtschaftsinformationen, zeigt, dass sich fast jedes der befragten Unternehmen schon einmal mit illegalen Vorgehensweisen konfrontiert sah.

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Von den befragten deutschen Unternehmen gab jedes Dritte an, einen starken Anstieg von Betrugsfällen in den letzten drei Jahren verzeichnet zu haben. Die Kriminellen ergaunerten sich dann besonders häufig mit gestohlenen Zahlungsdaten ihre Beute. „Als besonders anfällig gilt der Kauf auf offene Rechnung, weil hier die Händler in Vorleistung gehen und nicht wissen, ob der offene Zahlungsbetrag tatsächlich beglichen wird“, so Boris Recsey, Geschäftsführer von CRIF Österreich, laut der Computerwelt. 55 Prozent der deutschen Händler wurden schon einmal mit gestohlenen Rechnungsdaten konfrontiert. Noch beliebter scheint die Angabe von komplett falschen Daten zu sein. Eine gefälschte Identität verzeichneten schon 70 Prozent der Unternehmen.
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seit sie auch versand als brief anbietet ( haftung liegt ja trotzdem bei ihr ).
schreiben viele käufer erst, sie hätten die sendung nicht erhalten.
sie schreibt dann dem käufer das ersatz rausgeht ( soweit vorhanden ) und eine strafanzeige gegen den postboten gemacht wird.
siehe da, fast 98% haben die sendung auf einmal am tag der email doch noch erhalten.
nur ca 1 von 50 bleibt bei der behauptung.
da macht sie dann auch strafanzeige gegen unbekannt.
nach sendung der polizei bearbeitungsnum mer, hat jeder zweite dann doch die sendung plötzlich beim nachbarn oder so noch gefunden. :-))
selbst die käufer aus dem ausland reagieren so.
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