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Reiseplattform Urlaubsguru eröffnet erste Offline-Filiale

Veröffentlicht: 02.05.2017
imgAktualisierung: 20.04.2018
Geschrieben von: Julia Ptock
Lesezeit: ca. 2 Min.
02.05.2017
img 20.04.2018
ca. 2 Min.
Die Reiseplattform Urlaubsguru geht offline und eröffnet in Unna ihren ersten Store. Grund: Die Leute haben gern einen direkten Ansprechpartner.


Nicht nur Online-Händler, sondern auch spezielle Dienstleister drängen in die Offline-Welt. So eröffnet die Reiseplattform Urlaubsguru nun ihren ersten stationären Laden in Unna. Hintergrund der Eröffnung ist der Wunsch der Kunden nach einem persönlichen Ansprechpartner.

Gründer Daniel Krahn und Daniel Marx begrüßten vor dem Urlaubsguru Store.
© UNIQ

Nach dem bekannt wurde, dass auch Zalando mittlerweile darüber nachdenkt, Flagship-Stores in Metropolen wie London oder Paris zu eröffnen, ist es nicht verwunderlich, dass auch andere Unternehmen den Schritt in die Offline-Welt wagen. Dabei sind es nicht nur Händler, die auf die Fläche gehen.

Weitere Filialen sollen folgen

Wie Deutsche-Startups.de berichtet, geht nun auch die Reiseplattform Urlaubsguru diesen Schritt und eröffnet in Unna seine erste Offline-Filiale. „Wir haben 2012 in Unna mit der Arbeit an unserer Internetseite begonnen und natürlich fangen wir auch offline wieder in unserer Heimat an“, sagt Daniel Krahn, Mitbegründer von Urlaubsguru. „Viele – auch junge – Leute wollen einfach einen Ansprechpartner haben, der sie auch ein bisschen an die Hand nimmt. Wir helfen dabei, viel Urlaub für wenig Geld zu suchen und zu finden. Gebucht wird aber bei Online-Reisebüros im Netz. So sind wir extrem unabhängig und können den Leuten, die zu uns kommen, die wirklich beste Reise anbieten,“ erklärt er weiter.

Dabei ist die Idee bei Urlaubsguru, den Nutzern bei der Buchung vor Ort unter die Arme zu greifen, nicht neu. Bereits im Büro des Unternehmens gibt es eine Buchungsecke. Die Buchungsanfragen übers Netz sowie die Buchungsecke im Büro von Urlaubsguru und die neue Filiale werden zunächst von fünf Festangestellten und mehreren Minijobbern im Schichtdienst betreut. Wenn der Plan der Jungunternehmer aufgeht, sollen weitere Filialen folgen.

 

Veröffentlicht: 02.05.2017
img Letzte Aktualisierung: 20.04.2018
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Julia Ptock

KOMMENTARE
1 Kommentare
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Lena Ermann
08.05.2019

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Die Reisebüro-Thema tik kann ich irgendwie nicht ganz nachvollziehen. Haben unseren letzten Kenia Urlaub auf [Anmerkung: Link von der Redaktion gesendet] gebucht. Ist doch viel schneller und unkomplizierter im Internet. Meistens gibt es online ja auch ein größere Auswahl.