Für viele Eltern ist es eine enorme Entlastung, die Windeln für ihre Babys online zu kaufen. Prognosen zeigen, dass in den kommenden Jahren das Marktvolumen von Babywindeln enorm ansteigen wird. Profitieren wird davon wahrscheinlich vor allem Pampers. Denn nennenswerte Konkurrenten gibt es hierzulande kaum.
Auch Babys sind Konsumenten, die für den Online-Handel wichtig sind. Wie ein aktueller Bericht des Online-Unternehmens Metoda aufzeigt, benötigt jedes Baby in den ersten Lebensjahren rund 6.000 Windeln. Der Jahresumsatz mit Windeln liegt in Deutschland schätzungsweise bei 700 Millionen Euro. Und das ist längst nicht alles: Ein Blick auf das Marktvolumen von Babywindeln zeigt darüber hinaus, dass in diesem Bereich in den kommenden Jahren ein massives Wachstum zu erwarten ist:
Doch einen richtigen Kampf der Windel-Marken gibt es in Deutschland nicht. „Über Jahrzehnte hat sich die Procter & Gamble-Marke Pampers eine Sonderstellung erarbeitet, die wenig Raum für Konkurrenz lässt. Auf dem deutschen Markt soll sich der Marktanteil auf bis zu 70 Prozent belaufen“, kommentiert Metoda auf seiner Website. Diese Dominanz wird umso deutlicher, blickt man auf die entsprechende Kategorie bei Amazon.de: Pampers stellt sich hier als „erdrückend dominanter Marktführer“ dar.
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