„Ein völliges Durcheinander“ – so beschreibt ein größerer Händler für Elektronikartikel die Zustände bei Amazon, wenn es um die korrekte Kategorisierung von Produkten geht. Amazon selbst scheint sich dabei trotz mehrfacher Kontaktaufnahme hartnäckig zu zeigen – und die Probleme des Händlers werden nicht weniger.

© Jonathan Weiss - Shutterstock.com
Der Fall einer britischen Amazon-Händlerin, die aufgrund einer falschen Berechnung nach ihrer Rückkehr aus der Elternzeit mit einer Rechnung von rund 26.000 Pfund konfrontiert wurde, scheint längst kein Einzelfall zu sein. Nach der Veröffentlichung des entsprechenden Artikels auf dem Amazon Watchblog hat ein deutscher Amazon-Händler Kontakt mit uns aufgenommen und von einem Fall berichtet, der in eine ähnliche Kerbe schlägt.
Kommentar schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Updates hochladen bringt nix, man muss manuell eine Änderung beantragen, für jeden einzelnen Artikel !
Amazon ist auch icht in der Lage eine Liste zur Verfügung zu stellen, wo welche Produkten nun wirklich gelistet sind.
Schon schwache Leistung.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Da würde ich mein Geschäft lieber aufgeben.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Es gibt viele Mobiltelefone die falsch katalogisiert sind.
Beispiel LG K4
Asin: B01LLGNPCQ als Pc Bauteil mit 12% Provi. und wird deshalb nicht verkauft.
Gleiche Modell K4 in anderen Farben sind richtig eingeordnet.
Theoretisch hat Amazon Mehr Provision.
Praktisch werden dann die Handys über Amazons Konkurrenzkanäl e verkauft.
Aus 2 Gründen zu teuer und nicht auffindbar.
Andere Handys waren jahrelang als Haushaltsartike l eingeordnet und damit nicht verkaufsfähig.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Man vergisst sehr leicht, dass Amazon nicht der liebe Onkel ist der einem gern und selbstlos hilft, sondern stets der konkurrierende Mitbewerber, der den Händler so lange duldet, solange Amazon die gleichen Produkte nicht selbst vertreiben kann.
Ihre Antwort schreiben