Es soll ein Ort der Entwicklung werden. Ein Ort, an dem sich junge Unternehmen und erfahrene Branchenprofis treffen, um innovative Geschäftskonzepte auf die Beine zustellen: der neue Google StartUp-Campus. Doch das Unternehmen kämpft derzeit mit kräftigem Gegenwind – sowohl aus der Bevölkerung als auch durch die Behörden.
„Heute ist ein guter Tag für Berlin!“ – so hatte der regierende Bürgermeister der Hauptstadt, Michael Müller, auf die neuen Berlin-Pläne von Google reagiert. Damals hatte der US-Konzern angekündigt, Ende 2017 einen StartUp-Campus im Stadtteil Kreuzberg eröffnen zu wollen. Junge Unternehmen sollen hier an Trainings- und Mentoren-Programmen teilnehmen können, um ihre Geschäftskonzepte zur Reife zu bringen und zu verbessern. Auch die Anbindung an ein großes Business-Netzwerk ist für StartUps eine lohnenswerte Sache.
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