Geschwindigkeit und Visualisierung stehen hoch im Kurs
Wie es scheint, kommt es besonders in der Kategorie Mode auf Geschwindigkeit an – denn es finden sich einige Modehändler, die den Checkout so gestaltet haben, dass ihn die Kunden mit durchschnittlich zwei Klicks abschließen können. Die Bereiche Elektronik, Home & Living sowie Sport & Freizeit schneiden hier ein wenig schlechter ab.
Ein Feature, das ebenfalls ganz im Sinne der Kundenzufriedenheit eingebaut wird, ist eine Fortschrittsanzeige, die das Voranschreiten des Checkout-Prozesses bildlich darstellt. Eine solche Anzeige findet sich in sage und schreibe 93 Prozent der Online-Shops. Wegen störender Einflüsse scheint mittlerweile fast die gesamte Branche auf Pop-up-Fenster zu verzichten. In nur 2 Prozent aller Fälle wurden solche im Zuge des Checkout-Prozesses registriert.
Ein Kriterium, das ebenfalls akut in einen Kaufabschluss hineinspielen kann, sind die angebotenen Bezahlarten: Ibi Research hat hier festgestellt, dass auf der Startseite von Online-Shops am häufigsten mit den Verfahren Kreditkarte und PayPal geworben wird. „Die Top-3-Zahlverfahren, die im Checkout angeboten werden, sind die Kreditkarte, PayPal und die Vorkasse. Aber auch die Rechnung wird von knapp 50 Prozent angeboten“, fast das Unternehmen zusammen.
Wer mehr zum Thema erfahren möchte, kann sich die Studie an dieser Stelle herunterladen.
Kommentar schreiben