Viele eingefleischte Musikliebhaber schwören auf Spotify – schließlich bietet der Musikdienst ein umfassendes Sortiment und sogar eine kostenfreie Variante an. Doch die nicht-zahlenden Kunden könnten in Zukunft das Nachsehen haben. Warum, weshalb, wieso? Verraten wir hier.
Der Musikdienst Spotify und das Plattenlabel Universal Music Group (UMG) haben neue Verträge aufgesetzt und unter Dach und Fach gebracht. Dies hat auch Auswirkungen auf die künftige Nutzung, denn laut FAZ ist es durchaus möglich, dass dadurch künftig zuerst die zahlenden Kunden auf Alben zugreifen dürfen, die aus dem Hause Universal stammen. Nutzer, die den Musikdienst kostenlos hören, hätten dann das Nachsehen.
Und das könnte öfter passieren, als man vielleicht glaubt, denn das Label gehört – neben Branchengrößen wie Warner Music oder Sony Music – zu den größten Plattenfirmen weltweit. So sind beispielsweise musikalische Urgesteine wie die Rolling Stones, U2 oder Elton John ebenso bei der Universal Music Group unter Vertrag wie Katy Perry, Lady Gaga, Eminem oder Selena Gomez. Um nur einige zu nennen …
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