Dem StartUp Fitrate könnte eine Klage von Fußball-Profi Philipp Lahm drohen. Einen Aprilscherz, wonach er in das Unternehmen investieren würde, fand er offenbar gar nicht so lustig.

Ein Aprilscherz könnte das StartUp Fitrate womöglich teuer zu stehen kommen. Am Samstag ließ das Jungunternehmen wissen, dass Weltmeister und FC-Bayern-München-Kapitän Philipp Lahm als Großinvestor eingestiegen sei und einen siebenstelligen Betrag investiert habe. Zudem werde er beratend und als Testimonial tätig. Das war freilich nur ein Aprilscherz. Das Problem: Der Sportinformationsdienst (SID) nahm die Meldung in seinen Newsticker auf und mehrere Medien griffen sie auf, etwa Zeit Online. Der Scherz wurde plötzlich zu einem enorm wirksamen Publicity-Stunt. Philipp Lahm und sein Management fanden den Scherz allerdings nicht besonders witzig.
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