Das Krefelder Händler-Tool Afterbuy wird Plugin-fähig und öffnet sich damit für externe Entwickler. Als erster Kunde in der Pilotphase konnte das Unternehmen die Traditionsmarke Hertie gewinnen.

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Valentin Schütt hatte beim Start der neuen Version von Afterbuy angekündigt, dass das erst der Anfang sei. Nun kommt direkt die nächste Entwicklung aus Krefeld: Afterbuy wird Plugin-fähig. Das bedeutet, dass die Kunden des Unternehmens das System nach ihren Anforderungen anpassen und erweitern können, ohne nur auf die Entwicklungen vom Afterbuy-Team selbst angewiesen zu sein. Wie die hinter Afterbuy stehende ViA Online GmbH mitteilt, soll die Plugin-Fähigkeit nicht die Sicherheit oder Stabilität der Software beeinträchtigen.
Als Pilotkunden für die neue Funktionalität konnte die ViA Online GmbH die Traditionsmarke Hertie gewinnen. Hertie sei es nun möglich, Online-Händlern den Weg zu ihrer eigenen Verkaufsplattform zu öffnen. Das Unternehmen hatte „sehr spezielle technische Anforderungen, die Händler erfüllen müssen, um über die Plattform zu verkaufen“, heißt es bei Afterbuy. Das werde durch die Plugin-Fähigkeit der Software nun deutlich vereinfacht.
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