Hat Apple in Russland jahrelang den Preis für das iPhone diktiert und Händler unter Druck gesetzt? Nach Ansicht der russischen Kartellbehörde soll genau das passiert sein. Nun will das russische Kartellamt Apple dafür belangen. Wie hoch die Strafzahlung ausfallen wird, ist noch nicht bekannt.

Nach Ansicht der russischen Kartellbehörde hat Apple über mehrere Jahre hinweg Händler unter Druck gesetzt, einen festen Preis für das iPhone zu verlangen. Wie es heißt, durfte die Händler die Preise nicht frei anpassen. Sollten sich Händler dies doch gewagt haben, soll Apple mit Sanktionen gedroht haben – unter anderem mussten die Händler fürchten, aus der iPhone-Belieferung ausgeschlossen zu werden. Entdeckte Apple einen Händler mit abweichendem Preis, soll dieser angeschrieben und um Korrektur gebeten worden sein.
Kommentar schreiben