Der Online-Handel ist unerlässlich, wenn man als Händler heutzutage seine Kunden erreichen möchte. Doch der Verkauf im Netz ist kein Leben im Schlaraffenland: Bestell-Betrug und zahlungsunwillige Kunden sorgen für reichlich Ärger bei den Händlern.

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Für viele Händler bietet der Handel im Netz ein gewaltiges Potenzial. Wer seine Kunden erreichen will, kommt um den Verkauf im Internet auch gar nicht mehr herum. Doch das bedeutet keineswegs, dass Online-Händler im Schlaraffenland leben und das riesige Umsatzpotenzial problemlos abschöpfen können: Vor allem säumige Kunden und Kriminelle machen den Verkäufern das Leben schwer.
Das bestätigt aktuell auch der Bundesverband Deutscher Inkasso-Unternehmen (BDIU), wie Heise Online berichtet. Die Zahlungsmoral der Kunden sei insgesamt dank florierender Wirtschaft und guter Lage auf dem Arbeitsmarkt so gut wie seit 20 Jahren nicht mehr, so der BDIU. Und trotzdem: Es bleibe bei einer hartnäckigen Verschuldung in Deutschland. Die Zahl der überschuldeten Bürger über 18 Jahre stieg zum dritten Mal in Folge – um knapp zwei Prozent auf 6,8 Millionen. Laut BDIU spüren vor allem Online-Händler die Auswirkungen.
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Wären die Online Straftaten Straftaten, welche draußen auf der Straße passieren würden, wäre die Regierung schon lange auf Druck der Öffentlichkeit hin aktiv geworden. Im Internet ist aber alles scheinbar noch immer Neuland. Hier gehören Abschreckende Urteile an die Tagesordnung. Neben langen Haftstrafen auch hohe Geldbeträge. Und kein Kuschelkurs mit den "neuen" Medien die so neu gar nicht mehr sind. 2017 HALLO das sind bei mir über 20 Jahre Internetnutzung .
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