In Wien soll das größte StartUp-Zentrum von Zentraleuropa entstehen. Ambitioniertes Ziel, spielen Wien und Österreich doch bisher keine Rolle als internationaler Standort. Und auch die Investments in StartUps sind verglichen mit anderen Staaten eher gering.
„Wir haben die Chance ein Innovations-Wahrzeichen für den gesamten zentral- und osteuropäischen Raum zu schaffen“, sagt Hassen Kirmaci, CEO von weXelerate, einem Zusammenschluss aus heimischen Investoren, der das neue StartUp-Innovationszentrum in Wien betreibt. Kirmaci spricht von dem im September eröffnenden neuen StartUp-Hub weXelerate – Wiens Antwort auf Rocket Internet und Co. In das neue Innovationszentrum sollen auf 8.000 Quadratmetern hunderte StartUps, Risikokapitalgeber und Partner aus der Wirtschaft in das 2010 eröffnete Gebäude einziehen.
Hinter dem Projekt stehen neben Hassen Kirmaci Eveline Steinberger-Kern (Blue Minds Group), Dominik Greiner (Camouflage Ventures) sowie Markus Wagner, Gründer von i5invest. Auch der Risikokapitalgeber Speed Invest soll Räume in dem StartUp-Zentrum beziehen.
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