Auch dank Zukäufen von entsprechenden Dienstleistern will die Radeberger-Gruppe das Online-Geschäft künftig forcieren, um den Zugang zu den Konsumenten zu sichern.

Wer Bier verkauft, sollte in Deutschland doch eigentlich keine Probleme haben, oder? Die Branche befindet sich allerdings in einer schwierigen Phase, in der auf traditionellen Wegen kaum noch große Zuwächse zu verzeichnen sind. Die Radeberger-Gruppe steigerte ihren Gesamtumsatz im vergangenen Jahr zwar um moderate 1,5 Prozent, stagnierte aber beim Getränkeabsatz mit einem Prozent weniger als im Vorjahr. Auch, wenn ein Grund dafür der Ablauf der Lizenz von Corona war, will man sich auf den soliden Zahlen nicht ausruhen.
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