Schlechte Nachrichten aus dem Hause Butlers. Das Unternehmen, das sich auf den Bereich Wohnen und Einrichten spezialisiert hat und seit fast 20 Jahren aktiv ist, musste Insolvenz anmelden. Auf das Unternehmen sollen im Zuge einer möglichen Rettung große Einsparungen und Veränderungen zukommen.
Anbieter wie Ikea, Depot oder Home24 sind große Konkurrenten, gegen die Butlers nun vorerst verloren hat. Denn das Kölner Unternehmen ist insolvent. Ein entsprechender Antrag ist beim Kölner Amtsgericht bereits gestellt. Zu hart ist der Kampf im Bereich Wohnen, Deko und Einrichten gewesen und wie es scheint, konnte die jüngste Unternehmensstrategie nicht greifen.
Von einem Ende der Einrichtungskette ist dennoch keine Rede. Der vorläufige Insolvenzverwalter Jörg Bornheimer zeigt sich laut Pressemitteilung optimistisch und verweist auf die Möglichkeiten, die eine neue Orientierung bzw. Strukturierung mit sich bringen kann: „Wir wollen die Chance nutzen, mit den Instrumenten der Insolvenzordnung das Handelsgeschäft so reibungslos wie möglich fortzuführen und uns markt- und wettbewerbsfähig neu zu positionieren.“
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