Am Wochenende herrschte in den USA viel Chaos. Der Grund: Donald Trump, frisch vereidigter Präsident der Vereinigten Staaten, hat eines seiner Wahlversprechen in die Tat umgesetzt und ein Einreiseverbot für bestimmte Bevölkerungsgruppen erlassen. Kritiker erheben ihre Stimmen, denn dieses Verbot sei nicht nur moralisch verwerflich, sondern auch für viele Großunternehmen wie Amazon oder Google mit weitreichenden Problemen verbunden.
Donald Trump fackelt nicht lange und hat damit begonnen, seine Wahlversprechen in die Tat umzusetzen. Er verhängte nun einen Einreisestopp – konkret heißt das: Menschen aus insgesamt sieben mehrheitlich muslimischen Staaten dürfen aktuell nicht in die USA einreisen. Betroffen sind Menschen aus dem Iran, aus Irak und Libyen, Somalia, dem Sudan, dem Jemen sowie aus Syrien. Das Einreiseverbot gelte für die kommenden 90 Tage. Trump begründete diese Maßnahme laut Spiegel mit der Sorge vor „radikalen islamischen Terroristen“.
Darüber hinaus hat Trump erlassen, dass die USA in den kommenden 120 Tage keine syrischen Flüchtlinge aufnehmen werde. In dieser Zeit soll unter anderem der Heimatschutz die Überprüfungsprozesse für Flüchtlinge optimieren und verschärfen. Erst wenn dies geschehen ist, sollen wieder Flüchtlinge aufgenommen werden.
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