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STEM Club: Amazon launcht Spielzeug-Abo

Veröffentlicht: 25.01.2017
imgAktualisierung: 25.01.2017
Geschrieben von: Christoph Pech
Lesezeit: ca. 2 Min.
25.01.2017
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ca. 2 Min.
Mit dem STEM Club startet Amazon einen Abo-Dienst, bei dem man jeden Monat ein spezielles Lernspielzeug zugeschickt bekommt.


Mit dem STEM Club startet Amazon heute einen Spielzeug-Abo-Dienst, mit dem Eltern jeden Monat ein Lernspielzeug für ihre Kinder zugesandt bekommen.

Spielzeug

© KoBoZaa / Shutterstock.com

Amazon startet einen weiteren Abo-Dienst. Dabei geht es allerdings nicht um Serien oder Musik, sondern um Spielzeug. Wer Abonnent im STEM Club wird, bekommt einmal im Monat ein Spielzeug von Amazon zugesandt. STEM steht für Science, Technology, Engineering und Math – also Wissenschaft, Technologie, Technik und Mathe. Wie der Name schon sagt, geht es dabei nicht darum, einmal im Monat die neuesten Spielzeug-Autos und Barbie-Puppen zu bekommen, sondern um spezielles Lern-Spielzeug.

Für 20 Dollar spielerisch lernen

Der Service kostet monatlich 19,99 US-Dollar. Das mutet im ersten Moment zwar nicht gerade günstig an, aber Eltern werden wissen, dass dies durchaus ein preiswertes Angebot ist. Spielzeug ist teuer, aufwendiges Spielzeug umso mehr. Die Frage ist, welche Spielsachen Amazon den Abonnenten dann schlussendlich schickt, denn das weiß man vorher nicht. Jeden Monat gibt es ein vorausgewähltes Spielzeug, wobei der Versand kostenlos ist. In der Anmeldung gibt der Nutzer die gewünschte Altersgruppe an: 3 bis 4 Jahre, 5 bis 7 Jahre oder 8 bis 13 Jahre.

STEM ist in den USA ein großer Bildungstrend der letzten Jahre. Immer mehr Eltern setzen auf Spielzeug, das gleichzeitig einen Lerneffekt mitbringt. Kunden haben entsprechende Angebote laut Ecommercebytes verstärkt nachgefragt. Den STEM Toys & Games Store gibt es bei Amazon.com bereits seit Frühling 2015. Amazon setzt dabei nach eigenen Angaben auf erst kürzlich veröffentlichte oder Amazon-exklusive Produkte. In der kommenden Woche soll das erste Spielzeug im Abo verschickt werden. Ob und wann der Dienst auch nach Deutschland kommt, ist offen.

Veröffentlicht: 25.01.2017
img Letzte Aktualisierung: 25.01.2017
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Christoph Pech

Christoph Pech

Christoph schreibt über KI, digitale Innovationen und Payment-Lösungen – immer mit einem Blick auf smarte Technologien.

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