Die Ziele von Spreadshirt könnten kaum höher sein: Das Online-Unternehmen will den US-amerikanischen Markt zu einem wichtigen Standbein machen und dabei nicht nur an anderen Konkurrenten vorbeiziehen, sondern sogar weltweiter Marktführer in seinem Bereich werden. Auch einen Schlachtruf für das kommende Projekt hat der Anbieter schon parat.
„Amerika First“ ist ein Motto, das man in den vergangenen Wochen immer wieder hören konnte. Der gerade vereidigte Präsident der Vereinigten Staaten, Donald Trump, nutzt den Schlachtruf gern, um seine wirtschaftlichen Ziele zu verdeutlichen. Nun scheint sich auch Spreadshirt einen ähnlichen Slogan zugelegt zu haben: „US First“. Der E-Commerce-Anbieter gibt damit seine Richtung für die kommenden Monate an.
Wie Spreadshirt nun in einer Pressemitteilung bekannt gab, fasst Unternehmens-CEO Philip Rooke für 2017 den Überseemarkt ins Auge und will in den USA nicht nur wachsen, sondern auch ansässige Marktführer verdrängen.
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