Nach 14 Jahren ändert Afterbuy seine Preise: Zum ersten Januar des kommenden Jahres wird es ein neues Preismodell bei dem Händler-Tool geben. Vor allem größere Händler sollen stärker zur Kasse gebeten und kleinere Händler entlastet werden. Wir haben mit Geschäftsführer Valentin Schütt über die Änderungen gesprochen.

Vor einem Monat wurde bekannt, dass Ebay die ViA-Online GmbH und damit das Händler-Tool Afterbuy verkauft hat. (Wir berichteten) Neuer Besitzer ist der ehemalige Geschäftsführer und Gründer Valentin Schütt. Nun verkündete das Unternehmen in einer E-Mail an seine Kunden, dass demnächst die Preise angepasst und AGB und Datenschutzerklärung geändert werden sollen. Ab dem 1. Januar 2017 wird Afterbuy ein neues Preismodell einsetzen, bei dem – so die Erklärung in der E-Mail, die im Sellerforum diskutiert wird – größere Händler stärker zur Kasse gebeten und kleinere Händler entlastet werden sollen.
Grund für die Anpassung der Preise sei der Fakt, dass Afterbuy die Serverstruktur von Ebay übernommen hat. Die Rechenzentren waren in den vergangenen Jahren für Millionenbeträge ausgebaut worden und befinden sich allesamt in Deutschland. Dadurch will Afterbuy ein sicheres und stabiles System bieten – eine Sicherheit für Händler, die ihren Preis hat.
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