„Omnichannel“ ist ein Begriff, der in den vergangenen Jahren förmlich zum Leitthema geworden ist. Händler und Unternehmen müssen sich auf die Bedürfnisse und Vorlieben der Kunden einstellen und ihre Kanäle bestmöglich miteinander verkoppeln. Doch wie weit sind die Omnichannel-Strategien und -Pläne der Unternehmen eigentlich gereift? Eine neue Studie aus dem Hause Arvato hat sich mal mit dem Status quo in der Branche auseinandergesetzt.
Man kann die Bedeutung von „Omnichannel“ kaum hoch genug einschätzen. Kunden wünschen sich kanalübergreifende Einkaufserlebnisse: eine Offline-Bestellung mit späterem Versand, Online-Bestellungen mit einer Abholung vor Ort, mobile Coupons für Filialen, Bezahlung vor Ort mithilfe des Smartphones, Online-Services oder -Beratungen vor und nach einem stationären Kauf und und und. Die Möglichkeiten, die verschiedenen Kanäle miteinander verschmelzen zu lassen, wachsen und nehmen immer mehr zu. Viele Unternehmen sind sich dessen sehr bewusst. Doch sind sie bereits entsprechend gerüstet?
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