Amazon, Apple, Facebook: Viele Internetunternehmen hätten lieber Hillary Clinton als US-Präsidentin gesehen. Nun müssen sie mit Donald Trump als Staatsoberhaupt leben, der ihnen in mehreren Gelegenheiten gedroht hat. Und sogar auf Online-Händler in Deutschland könnte der neue Präsident Auswirkungen haben.

Was viele nicht für möglich gehalten haben, ist eingetroffen: Donald Trump ist der neue Präsident der USA. Er wird in den nächsten vier Jahren auch für Weichenstellungen in Wirtschaftsfragen Verantwortung tragen. Dabei hat er schon im Wahlkampf angedeutet, dass er nicht unbedingt ein Freund von Internetunternehmen ist. Während Facebook, Apple und Co. rund acht Millionen US-Dollar in den Wahlkampf von Hillary Clinton investiert hatten, bekam Trump nur 300.000 US-Dollar.
„Glaubt mir, wenn ich Präsident werde, werden sie große Probleme bekommen“, hatte Donald Trump noch im Februar in Bezug auf Amazon gesagt. Kein Wunder, dass die Amazon-Aktie nach Bekanntwerden des Wahlsieges von Trump kurzzeitig eingeknickt ist. Genauso übrigens wie die Aktien anderer Internetunternehmen, zum Beispiel von Facebook. Gleichzeitig gingen Aktien großer Banken sprunghaft nach oben.
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