Wenn Websites Sicherheitslücken aufweisen, stellen sie ein großes Risiko für die Internetnutzer dar. Google warnt in seinem Chrome-Browser schon länger, wenn eine Website auffällig ist – nun geht das Unternehmen aber noch rigoroser gegen Wiederholungstäter vor.

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Google will die Internetnutzer noch besser vor Gefahren im Netz schützen. Bereits seit dem Jahr 2005 setzt Google das sogenannte Safe Browsing ein – dabei werden die Nutzer beim Besuch einer Website, die Malware oder Sicherheitslücken aufweist, mit einer Hinweistafel vor dem Besuch der Seite gewarnt. Die Seite wird dann nicht geladen. Nachdem Google die Seite erneut überprüft und für sicher befunden hatte, wird sie wieder freigeschaltet.
Doch offenbar gibt es Websites, die nach der Überprüfung wieder rückfällig werden. Dagegen will Google nun strengere Maßnahmen ergreifen. Ab sofort wird das Safe Browsing solche Seiten als „Wiederholungstäter“ einstufen und härter bestrafen, erklärt das Unternehmen auf seinem Security Blog. Google will die Wiederholungstäter künftig 30 Tage lang keine erneute Überprüfung der Website beantragen lassen. Die Seite bleibt so lange also mit der Warntafel versehen und kann von den Nutzern nicht aufgerufen werden.
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