Gibt es einen bandenmäßigen Betrug im Internet? Das Forschungsprojekt zur „Analyse und Bekämpfung bandenmäßigen Betruges im Onlinehandel (ABBO)“ wollte dies nun genauer wissen und hat Online-Händler dazu befragt. Das Ergbnis der Studie zeigt, dass Betrüge an der Tagesordnung sind, doch oft können Händler nicht einschätzen, ob sie Opfer von bandenmäßigem Betrug sind.
Das Thema Betrug ist im Online-Handel mittlerweile gegenwärtig. Allein die Händlerbund Retouren-Studie aus dem Oktober 2016 zeigt deutlich, wie groß die Probleme unter anderem bei Retouren und beim Missbrauch des Widerrufrechts sind.
Es sind jedoch nicht nur betrügerische Kunden, die den Händlern das Leben schwer machen. Das Forschungsprojekt ABBO (Analyse und Bekämpfung bandenmäßigen Betruges im Onlinehandel) hat mit Hilfe einer Umfrage untersucht, wie oft Online-Händler Opfer von bandenmäßigem Betrug geworden sind.
Kommentar schreiben
Antworten
Da sind die Banden, von denen hier die Rede ist nur Kleinstkriminel le gegen.
Ihre Antwort schreiben
Antworten
Ihre Antwort schreiben
Antworten
die Studien haben wohl Problemen!
den betroffenen Händler interessiert nicht, ob er Opfer eines bandenmäßigen Betruges geworden sind, oder ob hinter dem Betrug vielleicht nur eine Einzelperson steht. er will nur sein Geld oder Waren wieder sehen, und das ist es gut wie nie der Fall, weil Verfahren mangels Erfolgaussichte n und "geringen Schadenswert" nach ca. 1 Monat eingestellt wird. und zwar immer. die "Einzelpersonen und / oder bandenmäßigen Betrüger" wissen diesen Umstand offenbar auch zu schätzen, was zusätzlich motivierend ist, da denen eh nichts passieren kann.
Ihre Antwort schreiben