DaWanda und Butlers machen gemeinsame Sache

Veröffentlicht: 08.11.2016
imgAktualisierung: 08.11.2016
Geschrieben von: Tina Plewinski
Lesezeit: ca. 2 Min.
08.11.2016
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ca. 2 Min.
Butlers und DaWanda sind eine Partnerschaft eingegangen. Für ausgewählte Handmade-Händler eröffnen sich dadurch vollkommen neue Wege.


Einige DaWanda-Händler gehen künftig neue (Vertriebs-)Wege. Durch eine angekündigte Kooperation zwischen dem Multichannel-Händler Butlers und dem Handmade-Portal DaWanda stehen ihnen völlig neue Möglichkeiten offen. Auch exklusive Co-Branding-Produkte werden im Zuge der Partnerschaft erhältlich sein.

Weihnachtliches Handmade-Bild
© istetiana – shutterstock.com 

Das Kölner Einzelhandelsunternehmen Butlers hat sich bekanntermaßen auf Wohnaccessoires, Kleinmöbel und Dekoartikel spezialisiert. Doch durch eine Kooperation werden nun neue Wege beschritten. Denn Butlers nimmt ab sofort Artikel in sein Sortiment auf, die von Designern und Kreativen der Handmade-Plattform DaWanda stammen – und das sowohl in den über 150 Filialen in Europa, als auch im hauseigenen Online-Shop.

In Vorbereitung auf diese Kooperation hatten die Unternehmen bereits im Sommer einen Wettbewerb für die besten Winter- und Weihnachtsmotive veranstaltet. Die drei Gewinner wurden nun also ausgewählt und konnten sich mit winterlichen Papierservietten, weihnachtlichen Reentier-Taschentüchern und kreativen Postkarten gegen die 1.000 Einsendungen der Handmade-Konkurrenz durchsetzen. Die drei Siegerinnen dürfen sich über den erweiterten Vertrieb ihrer Produkte freuen – sie werden am Umsatz ihrer Artikel bei Butlers beteiligt. Darüber hinaus gab es ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 1.750 Euro.

Das Potenzial der DaWanda-Kooperation ist groß

Doch das war längst nicht alles, denn anscheinend hat Butlers im Zuge des Wettbewerbs noch weiteres Potenziel in der Kooperation mit DaWanda entdeckt: „Angesichts der Professionalität und Kreativität der eingereichten Entwürfe haben wir beschlossen, neben den drei Gewinnerinnen des Wettbewerbs elf weitere DaWanda-Designerinnen und Designer mit ihren Kreationen in die Kollektion aufzunehmen“, kommentierte Butlers-Gründer Wilhelm Josten. „Das ist eine Riesenchance, sich über die Community hinaus einem großen Publikum zu präsentieren und weitere Vertriebskanäle aufzubauen“, fügte Claudia Helming, Gründerin und Geschäftsführerin von DaWanda, hinzu.

Es wird neben den Produkten der DaWanda-Händler auch Co-Branding-Produkte unter dem Namen „Butlers-Specials“ geben. Drei Do-it-yourself-Sets werden künftig erhältlich sein, die eigens für Butlers entwickelt wurden. Die Sets bestehen aus Utensilien, mit denen sich eine Gestaltungsidee (mithilfe einer Anleitung) umsetzen lässt – also eine Art Do-it-yourself-Kit.

Veröffentlicht: 08.11.2016
img Letzte Aktualisierung: 08.11.2016
Lesezeit: ca. 2 Min.
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Tina Plewinski

Tina Plewinski

Tina fokussiert sich auf Amazon, Marketingstrategien und digitale Plattformen – inklusive der Schattenseiten wie Online-Kriminalität.

KOMMENTARE
1 Kommentare
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Peter Kemper
09.11.2016

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Ja toll, die Verantwortliche n von DaWanda werfen mich von Ihrem Portal, da mein Handgemachtes aus Ägypten kommt und dort von ebensolchen ganz normalen Menschen gefertigt wird, wie hier in BRD von einzelnen Personen, die aber bei DaWanda verkaufen dürfen.

Ich gebe den Arabern damit (wie viele andere Händler für meine auf antik gemachten Möbeln) hier in Europa einen zusätzlichen Absatzmarkt für Produkte und die können sich damit weiter integrieren , wir damit ein wenig an den Problemen des Konfliktes zwischen dem Westen und den Muslimen positiv ändern können.
Denn dieser herrscht ja nur wegen der Probleme dort.

Meine Eingabe an die mit Schilderungen und der Anmerkung, das ich nur deswegen 3000 Artikel dort einstellen kann, weil es viele kleine Firmen sind, die halt jeder für sich viele Modelle herstellen kann und dies in unendlich vielen Variationen ist einfach an denen abgeprallt.
Die wollten nur einzelne "Händler" mit winzigem Angebot.

Nun schliessen die sich mit Butler zusammen. Da werden doch keine Einzelstücke dort verkauft. Butler wird keine einzigen Artikel mit Scan-Code versehe, wenn es den nur einmal gibt. Die gehen in ganz anderen Dimensionen vor.

Na Prima. Noch vor zwei Monaten haben die mich dort bei DaWanda ein zweites mal rausgeworfen, weil sie gemerkt hatten, dass ich doch noch mit ca. 100 Produkten gelistet war. Das war wohl ein Rudiment von Artikeln, das sie nicht gelöscht hatten.

Soviel zur Zusammenarbeit von DaWanda und Butler. Bisher kenne ich DaWanda nur als Portal für meiner Meinung nach vollkommen überteuerte Einzelanfertigu ngen. Also begeistern konnte mich bisher nichts dort und das Preis-Leistungs verhältnis war für mich grottenschlecht .
Naja, egal, so wies aussieht hat ja in den USA auch der gewonnen, dem man das nie zugetraut hätte.