Internet der Dinge: Unternehmen haben Angst vor den Gefahren
Auch für Unternehmen ist das Thema Sicherheit ein Riesenaspekt, der in Verbindung mit dem Internet der Dinge beachtet werden muss. Gerade die jüngsten Angriffe auf Online-Dienste wie Netflix, PayPal oder Amazon, bei denen die Hacker das Internet der Dinge missbraucht haben, lösen massive Besorgnis aus und zeigen die potenziellen Gefahren auf.
So hat der Internet-Dienstleister LeaseWeb Deutschland GmbH beispielsweise 100 meist mittelständische Unternehmen befragt und herausgefunden, dass fast drei Viertel von ihnen das Internet der Dinge „als eine Hauptursache für erhöhte Sicherheitsanforderungen einstufen“. In einer entsprechenden Pressemitteilung wird quasi ein Schreckensszenario entworfen. „Wenn es Kriminellen gelingt, eine ganze Armee aus Kameras, Druckern, Routern und auch Kaffeemaschinen, Glühbirnen, Toastern, Waschmaschinen und sonstigen Büro- und Haushaltsgeräten, die alle mit dem Internet verbunden sind, zielgerichtet eine Firma angreifen zu lassen, reichen die Schutzmaßnahmen der meisten Unternehmen für die Abwehr kaum aus“, sagt Benjamin Schönfeld, Geschäftsführer der LeaseWeb Deutschland GmbH.
Aus diesem Grund sei es für Unternehmen von existenzieller Bedeutung, sich und die eigenen Daten bzw. die Daten der Kunden entsprechend zu schützen. „Unternehmen können mit wenig Aufwand auf Hackerangriffe reagieren und Gefahren wie DDoS-Angriffe vermindern, indem sie ihre Sicherheitsvorkehrungen individuell anpassen können“, so Schönfeld weiter.
Dieser Artikel nimmt an der Blogparade (#data4IoT) zum Thema Internet der Dinge (IoT) teil, die das Softwareunternehmen SAS veranstaltet.
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