32 Prozent der befragten deutschen Händler sind von Vertriebsbeschränkungen betroffen. Das hat eine neue, von Ebay in Auftrag gegebene Studie ergeben. Mit 83 Prozent hat ein Großteil der Konsumenten dagegen noch nichts von diesem Thema gehört.

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Für viele Kunden und Händler sind sogenannte Plattformverbote, also Produkte von Marken, die über bestimmte Wege nicht vertrieben werden würden, ein absoluter Graus. Das bestätigt eine neue Studie, die von Ebay in Auftrag gegeben wurde. So berichten beispielsweise 32 Prozent der befragten Händler in Deutschland, dass sie von Beschränkungen in Bezug auf Online-Marktplätzen betroffen sind. Europaweit liegt der Wert dagegen bei 18 Prozent.
Die Studie macht aber auch deutlich, dass viele Kunden gar nicht mit dieser Thematik vertraut sind, denn 83 Prozent der Befragten gaben an, noch nie von derartigen Verboten gehört zu haben. 22 Prozent meinen, dass das Vertrauen einer Marke gegenüber leiden würde, wenn sie von den Vertriebsbeschränkungen wüssten. 75 Prozent wiederum fordern einen offenen Umgang der Marken mit diesem Thema. Insgesamt sollen laut Ebay über 2.000 Marken den Verkauf ihrer Produkte in Europa einschränken.
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eBay verbietet sogar unbescholtenen Händlern auf dem Portal zu verkaufen.
Da sollte den Herstellern auch zugestanden werden, dass deren Produkte nicht auf eBay verramscht werden sollen.
Da zeigt sich wieder die pure Arroganz von eBay.
Als Zeichen gegen eBay sollten die Händler und Kunden "auch" andere Portale nutzen.
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