Amazon passt mal wieder seine Richtlinien für Bewertungen und Rezensionen an. Dieses Mal sind vor allem die Rezensenten von den Regelungen betroffen, nicht die Verkäufer. Mit einer 50 US-Dollar-Grenze will Amazon Fake-Bewertungen verhindern, doch am Ende greifen die Neureglungen zu kurz, denn bei den sogenannten „Gefälligkeitsbewertungen“ ändert sich nichts.
Fake-Bewertungen bzw. Fake-Rezensionen sind für Amazon ein enormes Problem, weswegen der Online-Marktplatz verstärkt dagegen vorgeht. Im Oktober sorgte Amazon für Aufsehen, weil über 1.000 Nutzer der Seite Fiverr verklagt wurden. Diese sollen auf der Freelancer-Plattform gefälschte Kundenrezensionen angeboten haben. Im April dieses Jahres ging es weiter, erneut wurden Portale, auf denen gefälschte Bewertungen angeboten wurden, verklagt. Zu guter Letzt ging Amazon sogar gegen Händler vor, die Fake-Bewertungen gekauft haben sollen.
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interessanter Artikel, dem leider einige Updates fehlen. Zum Beispiel der allerneuste Schrei, dass Käufer erst dann bewerten dürfen, wenn sie mindestens für 50€ eingekauft haben. Habe gerade einen Artikel in der Content-Werksta tt.com darüber verfaßt.
LG,
Content-Werkstatt
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Ich habe immer wieder Helden entdeckt, die wohl aus Frust an einem Artikel, sämtliche identischen Produkte auch negativ bewertet haben.
Das darf so nicht sein, und wenn man sowas an Amazon meldet sollten diese Bewertungen zum einen gelöscht werden, zum anderen sollten solche Bewerter nicht mehr dazu zugelassen werden !
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