52 Prozent der deutschen Konsumenten können sich vorstellen, Virtual Reality als Shopping-Möglichkeit zu nutzen. Das hat das Marktforschungsinstitut Ipsos in einer neuen Studie ermittelt. Vor allem die Millennials zeigen reges Interesse – obwohl bisher kaum jemand wirklich mit der virtuellen Realität in Berührung gekommen ist.

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Virtual Reality hat sich noch nicht einmal ansatzweise etabliert, aber im Prinzip ist dies nur eine Frage der Zeit, weswegen bereits jetzt heiß diskutiert wird, in welche Bereiche die neue Technologie potenziell stoßen kann. Dazu gehört natürlich auch das Thema Shopping. In diesem Zusammenhang hat das Markt- und Meinungsforschungsinstitut Ipsos eine neue Studie durchgeführt, in der es darum geht, inwieweit Konsumenten in Deutschland, Großbritannien sowie Frankreich bereit sind, Virtual Reality für einen Einkauf zu nutzen. Dafür wurden laut der dazugehörigen Pressemitteilung rund 1.500 Leute im Alter zwischen 18 und 65 Jahren befragt.
Der Studie nach zeigen 52 Prozent der deutschen Konsumenten grundlegendes Interesse daran, VR-Erlebnisse für diese Einkaufsart zu nutzen. Im Altersvergleich sind – recht wenig überraschend – die Millennials vorne, denn 56 Prozent der 18 bis 35-jährigen interessieren sich für virtuelle Anproben. Elf Prozent haben sie sogar schon getestet. Aber auch 51 Prozent der 36- bis 51-jährigen zeigen sich offen für derartige Möglichkeiten. Bei den 52- bis 65-jährigen sind es immerhin noch 43 Prozent – ebenfalls ein überraschend hoher Wert.
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