Mit Axel Springer Plug and Play fördert der Medienkonzern StartUps aus der Technologie-Branche. Nun kooperiert die Deutsche Bank mit dem StartUp-Programm. Gemeinsam wollen beide neue Unternehmen im Fintech-Bereich stärken. Die Deutsche Bank will so auch ihr Kerngeschäft digitalisieren.

© Axel Springer Plug and Play
Bereits seit dem Jahr 2013 fördert der Axel Springer-Konzern mit seinem Programm Plug and Play StartUps im Technologie-Bereich. Jetzt steigt auch die Deutsche Bank in das StartUp-Geschäft ein und kooperiert mit Axel Springer Plug and Play, um junge Technologieunternehmen, insbesondere aus dem Banken- und Versicherungsgeschäft, zu fördern. Wie die Deutsche Bank erklärt, sei man „als Finanzinstitut exklusiver Partner von Axel Springer Plug and Play“. Durch die Kooperation sollen Fintech-StartUps „noch schneller und gezielter“ gefunden und aufgebaut werden, heißt es weiter.
„Mit Axel Springer Plug and Play haben wir den richtigen Partner, um in ganz Europa die besten digitalen StartUps zu finden“, so Markus Pertlwieser, Digitalchef im Unternehmensbereich Privat-, Vermögens- und Firmenkunden der Deutschen Bank. „Für uns ist das ein strategischer Schritt, um unser Kerngeschäft schneller zu digitalisieren und in neue digitale Geschäftsmodelle zu investieren.“
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