Amazon will seinen Kunden das perfekte Shopping-Ergebnis ermöglichen. Dazu gehört auch, dass die Kunden nur echte Produkte von Marken erhalten. Um dies sicherzustellen, müssen Amazon-Händler in den USA sich jetzt für den Handel mit Markenprodukten eine Genehmigung von Amazon einholen. Und das kostet. Teilweise sogar über 1.000 US-Dollar pro Marke.
In den USA müssen sich Amazon-Händler mit einer neuen Amazon-Gebühr herumschlagen. Betroffen davon sind Händler, die Markenprodukte verkaufen. Denn wie jetzt bekannt wurde, müssen Händler in einigen Fällen 1.000 US-Dollar – und teilweise noch mehr – an Amazon zahlen, um von Amazon selbst eine Erlaubnis für den Handel mit Markenprodukten zu erhalten. Problematisch dabei: Wer unterschiedliche Marken verkauft, wird gleich mehrfach zur Kasse gebeten, denn die Erlaubnis ist für jede Marke einzuholen.
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Die Händler haben ihren Teil dazu beigetragen , dass Amazon da steht, wo sie momentan stehen. Jetzt ist Amazon nicht mehr unbedingt auf Händler angewiesen. Die, welche bleiben werden gemolken. Dieser Melkprozess ermöglich es, den Gewinn hieraus, der ja aus keiner Leistung erzielt wurde, auf Kampfpreise aufzurechnen - so schlägt Amazon die Händler immer, wenn es erwünscht ist und das noch mit Geld, welches iman den Händlern vorher abgenommen habe.
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