Ausländische Unternehmer könnten zukünftig länger in den USA bleiben, als dies bisher der Fall ist. Dieses Vorhaben strebt das Weiße Haus an. Unter bestimmten Voraussetzungen soll die Frist dann bei fünf Jahren liegen. Der Vorschlag benötigt keine Zustimmung des Kongresses.

© heyengel - Fotolia.com
Für angehende Unternehmer könnte es zukünftig leichter sein, in den USA ihr StartUp aufzubauen. Das berichtet zumindest Recode.net auf Basis von Informationen des Weißen Hauses. Ausländische Unternehmer aus Übersee sollen bis zu fünf Jahre Zeit haben, ihr jeweiliges StartUp zu etablieren. Der eigentliche Aufenthalt von zwei Jahren, die das Innenministerium bereits jetzt gewährt, soll um weitere drei Jahre verlängert werden können.
Es müssen dabei einige Auflagen erfüllt werden, um die kompletten fünf Jahre bleiben zu dürfen: Die Person muss mindestens 15 Prozent am sich in den USA befindlichen StartUp besitzen und eine zentrale Rolle im operativen Geschäft einnehmen. Außerdem muss das Unternehmen das Potenzial für ein schnelles Wachstum sowie für die Schaffung von neuen Arbeitsplätzen aufweisen können.
Kommentar schreiben