Das Verfahren wegen Urkundenfälschung gegen die beiden Movinga-Gründer wurde von der Staatsanwaltschaft Berlin eingestellt. Man konnte keine Straftat nachweisen.

© Movinga
Wegen Urkundenfälschung mussten sich die beiden Gründer des Umzugs-StartUps Movinga, Bastian Knutzen und Chis Maslowski, vor der Staatsanwaltschaft Berlin verantworten. Diese hat das Ermittlungsverfahren jetzt aber eingestellt. „Den Beschuldigten war keine Straftat nachzuweisen“, so ein Sprecher der Staatsanwaltschaft gegenüber Gründerszene. Das Verfahren war auch ein Grund, warum Knutzen und Maslowski im Juni ihre Tische räumen mussten – aber nicht der einzige.
Kommentar schreiben