Im Online-Marketing ist viel möglich, doch nicht alles bringt auch den erwarteten Erfolg. Was lohnt sich also und was nicht? In der Studie „Online-Marketing bei deutschen Online-Shops“ von der Aufgesang Inbound Marketing GmbH wurden die Marketing-Aktivitäten der 197 größten Online-Shops untersucht.
Wie ist es eigentlich um das Online-Marketing der Top-Shops in Deutschland bestellt? Welche Strategien lohnen sich für die Shops und wo bleiben die Resultate auf der Strecke? Die seit 2011 veröffentlichte Studie „Online-Marketing bei deutschen Online-Shops“ von der Aufgesang Inbound Marketing GmbH will darauf Antworten geben. Dafür wurden in Zusammenarbeit mit Searchmetrics die Aktivitäten der 197 größten Online-Shops aus den Bereichen Arzneimittel, Auto- & Motorrad-Zubehör, Medien, Elektronik, Kleidung, Komplettsortiment, Spielwaren, Möbel, Büroausstattung, Tiernahrung, Heimwerker und Kosmetik in Deutschland hinsichtlich Traffic-Verteilung – Suchmaschinenoptimierung (SEO), Google AdWords (SEA) und Social Media – untersucht.
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Das Thema ist schon kompliziert und man muss sich auch darin vertiefen. Ich lese täglich neue Tipps und Möglichkeiten, welche ich dann anwende. Wichtig ist, dass man im White Hat SEO bereich bleibt. Das heisst, keine Google Regeln brechen!
Deshalb gibt es sehr wohl ein miteinander! SEO ist auch mit viel Aufwand verbunden. Das sind schon mehrere Stunden pro Woche. Dafür spart man aber die Kosten einer Agentur.
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Das liegt daran, dass SEO sehr umfangreich und vor allem sehr undurchsichtig geworden ist und ja in regelmässigen Abstünden google selber die Regeln ändert. Zudem braucht es viele Tricks und Erfahrungen, um hier gut zu sein. Die Agentur muss ja google immer voraus sein. Ein Miteinander gibt es dort nicht. Denn google versucht ja immer wieder die Umgehungen der Anbieter wieder auszuhebeln.
Man kämpft hier als Agentur gegen einen Konzern, dessen Hauptarbeitsgeb iet mit tausenden von Mitarbeitern nur darin besteht, google "rein" zu halten. Wie soll man dort also bestehen.
Zudem muss das CMR, bzw. das shopsystem alle Möglichkeiten ausschöpfen. Wie soll das gehen, diese Systeme sind meist nicht perfekt angepasst.
Und dann Last but not least soll für jeden Artikel ein Unique content usw. erstellt werden. Wer soll das finanzieren. Das ist ja mal abgesehen vom Aufwand fürs Schreiben zusätzlich mit den Metas, keywords, den Alternativtexte n, canonicals usw. verbunden.
Also das mal zu diesem Artikel. Und vor allem, wie wäre es mal ebay und amazon mit in die Betrachtung zu ziehen und auch die anderen Kleinen und daraus resultierende Verkäufe über den eigenen shop.
Und adwords sind, so traurig das ist, für Händler, die nicht so viel verkaufen das kleinere Übel.
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